1Arbeitszeit direkt dem Auftrag zuordnen
Dein Mitarbeiter wählt auf der Baustelle Projekt und Tätigkeit aus und startet die Zeiterfassung. Nach Feierabend stempelt er aus. Ist vor Ort kein Empfang, werden die Einträge auf dem Gerät gespeichert und später synchronisiert.
2Zeitkonten im Büro prüfen
Im Büro siehst du erfasste Zeiten, berücksichtigte Pausen sowie Überstunden und Gleitzeit in einer gemeinsamen Übersicht. Rückfragen lassen sich klären, bevor die Daten weitergegeben werden.
3Lohndaten ohne erneutes Abtippen weitergeben
Am Monatsende wählst du den benötigten Zeitraum aus und erstellst den DATEV-Export für Lohnbüro oder Steuerberater. Die bereits geprüften Arbeitszeiten müssen nicht noch einmal aus Stundenzetteln übertragen werden.